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Liebe LeserInnen, das Sommercamp ist vorbei, eine entspannte, entspannende
und bewegte Zeit. Mir persönlich hat es viel Spaß gemacht, und die Rückkehr in
den Alltag fiel mir gar nicht so leicht. Ich hoffe, Ihr, die Ihr teilgenommen
habt, seid gut wieder nach Hause gekommen und habt die Energie des Camps gut nutzen
können für alles, was Euch wichtig ist. Von meiner Seite gibt es noch ein paar
Kleinigkeiten, die ich Euch in Erinnerung an die morgendlichen Ankündigungen mitteilen
möchte: Zum Einen ziert meinen Schreibtisch ein Stapel von Gruppenbildern, die
wir am letzten Tag nicht mehr rechtzeitig verteilt haben. In diesem Jahr kosten
Euch die Bilder nichts, wer keins bekommen hat und noch eins möchte, kann sich
einfach an mich wenden, ich schicke es gerne zu. Beim Thema Fotos weise ich auch
darauf hin, dass Markus die gesammelten Werke von Fabian auf der Website hochgeladen
hat, die Ihr Euch gerne runterladen könnt. Ihr könnt Euch auch richtige Abzüge
bestellen, je Abzug im Format 13 x 18 kostet Euch das 5 Euro, ab 5 Stück 3 Euro
pro Abzug. Auf der Galerie
ist ein mail-Link zu Fabian, schreibt ihm einfach die Bildnummer und das Zentrum,
in dem Ihr trainiert. Er wartet dann drei Wochen und sammelt die Bestellungen,
bevor er die Prints an die Dojos schickt. Zum Camp gäbe es noch viel zu sagen;
also sagt es doch einfach, oder besser noch, schreibt es uns, damit wir es in
den Newsletter stellen können. Lob, Kritik, Schönes, weniger Schönes, ganz wenig
Schönes, was auch immer Ihr uns und der Welt zum Camp mitteilen wollt, wir freuen
uns auf Eure Antworten. Den passenden Aufruf dazu findet Ihr unten. Wie das Camp
von außen gesehen wurde, könnt Ihr auch lesen. Am Freitag hat uns ein Reporter
der HNA, der Hessisch-Niedersächsischen
Allgemeinen, auf dem Camp besucht. Den Original-Artikel
findet Ihr auch auf der Web-Präsenz und etwas weiter unten. Ich wünsche Euch weiterhin
gutes Timing, Spacing und Moving, und seid immer zur rechten Zeit am rechten Ort!
Wie wird man ein Mensch? Von Aydogan Makasci Nieste.
Es
ist still auf dem Gelände der Jugendburg Sensenstein. Dunkelgrau sind die Wolken,
die tief am Himmel hängen. Eine steife, kalte Brise pfeift zwischen den Häusern.
Einige Regentropfen prasseln nieder. Schönes Sommerwetter sieht irgendwie anders
aus. Doch den etwa 50 Menschen auf der weiten Wiese macht das nichts. "Lasst euch
von eurer eigenen Aura bewegen", ruft Michael Schmidt den Teilnehmern am Quan-Dao-Kung-Fu-Sommercamp
zu. "Was auch immer das ist", schiebt er witzelnd hinterher. Und die Menschen
folgen seinen Anweisungen. Jung und Alt. Groß und Klein. Frauen und Männer. Sie
alle, insgesamt 108 Teilnehmer, sind hierhergekommen, um ihre innere Mitte zu
finden. Um ihrem Geist näher zu kommen. Und um Körper und Seele miteinander in
Einklang zu bringen. "Quan Dao heißt .... Mehr>> Viele
Grüße Harald
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